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Denk Mit!

Das Denken ist die Basis aller Realitäten …

NewGenCom

Mit einem Telefon kann man telefonieren, mit einem Smartphone wird kommuniziert.

Mobile Device Management – Agieren statt reagieren!

Smartphones und Tablets werden immer Leistungsfähiger und Attraktiver und damit nimmt die mobile Nutzung dieser Geräte im Geschäftsalltag immer mehr zu. Das bedeutet natürlich, das Mitarbeiter mit Unternehmensdaten oder sogar Unternehmens kritischen Daten auch außerhalb des Unternehmens unterwegs sind. Smartphones wie Tablets haben ihren Ursprung im Consumer Bereich und deshalb setzen Mitarbeiter auch immer öfter ihre privaten Geräte zu dienstlichen Zwecken ein → ByoD. Eine vorhandene IT-Compliance, die es z.B. für Notebooks und PC’s gibt, haben Unternehmen noch nicht für mobile Endgeräte entworfen, somit bleibt das Thema Sicherheit erst mal auf der Strecke. Haben Mitarbeiter sich erst mal an die uneingeschränkte Nutzung gewöhnt, sind Einschränkungen im Nachhinein oft eine Behinderung. Früher oder Später muss man sich mit dem Thema Mobile Device Management  beschäftigen, also fangen wir doch gleich damit an!

One route communication service – ORCS

E-Mailadresse(n), Handynummer(n), Festnetznummer, SMS, XMPP (iMessage, Joyn, WhatsApp, IM) … und für jeden Kommunikationskanal wird neben einer eigenen Adresse auch ein eigenes Programm gebraucht. Ich hätte gerne eine Adresse in der Form <vorname.nachname.stuffix@earth> Ein „Service“ Button entscheidet die „Route“ der Erreichbarkeit.

<vorname.nachname.stuffix@earth> + Button <CAL> -> Voice- oder Videocall

<vorname.nachname.stuffix@earth> + Button <MAIL> -> eMail

<vorname.nachname.stuffix@earth> + Button <SMS> -> XMPP – Message

Vererbung

Früher wurde das Silberbesteck weitervererbt und heute die iDevices …

Trendsetter

Der Mob wird die Trends der Zukunft zeigen …

Soziale Kommunikation

Kommunikative Experten gehört die Zukunft.

Verschließen sich Kundengruppen und Unternehmen digitalen Kanälen, wie Social Media?

„Social Media, als digitaler Kanal gewinnt immer mehr an Bedeutung bei der Kommunikation mit dem Kunden.“ Diese Aussagen ist oft in Medien zu lesen, sie ist Richtig und gleichwohl Falsch.

Social Media Kommunikation gewinnt nicht immer mehr an Bedeutung, sondern sie ist da, während die „in einer Linie Kommunikation“ mit dem Kunden immer unbedeutender wird. Während die bisherige „in einer Linie Kommunikation“ mit dem Kunden an Gewicht verliert, ist heute der „Digitale Dialog“ – sprich der Austausch mit dem interessierten Kunden auf Social Media Plattformen wichtig.

Unternehmen sollten kein Scheu haben, mit dem interessierten Kunden, eine offene und für alle sichtbare Kommunikation auf Social Media Plattformen, wie z.B. IBM Connections, zu gestalten. Offene Kommunikation zeigt Interesse an dem Anderen und erzeugt Verständnis. Unternehmen verschließen sich hinter einer „Kommunikationsfirewall“. Heute noch gängige Kommunikationskanäle mit Kunden, wie Telefon, Telefax und eMail, sind anonym und weniger Freundlich oder Verbindlich.

Jedes Unternehmen nutzt für seine Außendarstellung eine Webseite – es präsentiert sich in einem „Bild“. So sollte auch jedes Unternehmen die Möglichkeit nutzen, sich in einer Social Media Plattform zu präsentieren und die neuen anderen Kommunikationsmöglichkeiten einzusetzen. „Hallo Hallo Kunde war gestern, Winke Winke Kunde ist heute“. So bietet z.B. Google+ mit Google Hangout die Möglichkeit der Face-to-Face Videokommunikation.

Der Demografische Wandel in Unternehmen zeigt einen weiteren wichtigen zu beachtenden Punkt „Communications on the Run – Mobility“. Nicht nur durch Smartphones und Tablets wird die Kommunikation mobiler und direkter. Für Kundengruppen, die hauptsächlich aus jüngeren Menschen bestehen, ist eine Kommunikation über digitalen Kanäle, wie Integrated Messaging oder Social Media gesetzt. Sie erwarten ihre Kommunikationsmöglichkeiten mit den Unternehmen.

Neue Kommunikationsregeln braucht die Welt …

Regel:Eine eMail ist nur für eine 1:1 Konversation brauchbar. Collaboration ist Kommunikation und ist eine n : n Beziehung. Ansätze im privaten Bereich gibt es genug (facebook, google plus). Im Business Bereich gibt es dafür IBM Connections.

BYOD

Warum sieht die alte Welt BYOD als so Kritisch an? Alte Welt ihr müsst euch ändern!